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Gruselige Orte! Geister in Marokko!

Und jaahh, es gibt sie auch hier in Marokko, von Geistern immer noch bewohnte Orte die den Menschen hier mehr als einen gehörigen Schrecken einjagen. Genauso wie wir sie aus unseren Geistergeschichten kennen wie das Dracula Schloss in Transsilvanien, alte Burgen in den Highlands oder bestimmte Friedhöfe. Auch hier sind sie bis heute noch existierend: Geister in Marokko!

Meistens kennen wir solche Geschichten ja im Zusammenhang mit alten Psychiatrien, Waisenhäusern, Schlössern oder ländlichen Orten die weit entfernt von jeglicher Zivilisation sind. Aber wo genau du diese Geister Orte hier in Marokko finden kannst und was es mit denen auf sich hat, erzähl ich dir hier!

Der Dschinn

Aber bevor es so richtig losgeht, möchte ich dir erst einmal erklären, was Geister in Marokko im Islam zu suchen haben und wie die Menschen hier drüber denken.

Der Dschinn sind ein sehr reales und bekanntes Phänomen in Marokko. Ein Dschinn ist ein Geist oder eine übernatürliche Kreatur, freundlich oder auch nicht so nett. Die Menschen haben bereits schon vor islamischer Zeit von ihm gesprochen. Sein Name wird verwendet, um alle übernatürlichen Wesen in verschiedenen Glaubensgruppen (einschließlich Christen, Juden und Zoroastrianer) so zu bezeichnen. Aber woher der Glaube am Dschinn, die Geister in Marokko jetzt wirklich stammt, ist nicht klar.

Fakt ist, viele Leute hier glauben an ihn. Speziell die, die in der Nähe von Geistern bewohnten Gegenden leben. An den gruseligsten Spots in Marokko oder die einen persönlichen Fall aus dem Bekanntenkreis kennen.

Ich selber war mir vor Marokko noch nie wirklich sicher, ob sie denn auch wirklich so ihr Unwesen treiben. Genauso wie man es aus den ganzen Geschichten, Dokus oder Filmen kennt. Seitdem ich aber hier lebe und öfters schon mit dem Thema “Magie” zusammen kam, ist es für mich keine Frage mehr! Es gibt sie! Für den Einen mehr, für den Anderen weniger…

Geister in Marokko

Der Islam und der Glaube an die Geister in Marokko

Der Dschinn im Islam soll ein unsichtbares Wesen sein. Von Gott aus Rauch oder rauchlosem Feuer erschaffen und schon bereits vor Adam auf der Erde gewesen. Es wird angenommen, dass er uns Menschen sehr ähnelt und sogar dieselben Bedürfnisse und Gewohnheiten hat wie wir. Zum Beispiel essen, trinken, Kinder bekommen, sterben usw. Sich aber dann auch wieder total von uns unterscheidet.

Viele Muslime glauben, dass der Dschinn sehr real ist und Personen in Besitz nehmen kann, sie befällt. Und das normalerweise nicht auf positive Weise. Dies trifft sehr auf Marokko zu, wo es sogar Exorzismus Rituale gibt, die einen vom Geist befreien sollen. Genauso wie es auch im christlichen Glauben besteht, nur da spricht man dann halt vom Teufel.

Es gibt aber auch einen guten Dschinn, der den Menschen in ihrem Leben hilft.

Verschiedenen Glaubensrichtungen im Islam haben über Geister in Marokko und ihre Mächte aber sehr unterschiedliche Meinungen.

Geister in Marokko

Hexerei in Marokko

In meinem anderen Artikel über “Hexerei in Marokko”, beschrieb ich schon mal näher die Fähigkeiten der sogenannten Shawafas hier im Lande.

Überall in der islamischen Welt gibt es ein Stigma, welches Marokko und die Ausübung von Hexerei umgibt. Shawafas (Hexen) werden täglich von vielen Menschen aufgesucht und zu einer Vielzahl von Fragen konsultiert. Shawafas haben die Macht, jemanden oder etwas zu verfluchen. Sie können ihm im Guten zu helfen oder auch diejenigen die Kritik gegen sie ausüben, verfolgen und zu bestrafen.

Ein paar der Gründe, warum man sie so häufig besucht, sind Fragen zu Liebe, Ehe,Reichtum oder Gesundheit. Shawafas benutzen Schmuckstücke, Beschwörungsformeln, geschmolzenes Blei, das in Wasser gegossen wird sowie viele andere Rituale, um in die Zukunft zu sehen oder einen magischen Zauber auszulösen.

In der Familie meines Mannes gibt es 2 oder sogar mehrere Shawafas. Seit Beginn unserer Beziehung geht es bei unseren Besuchen dort in der Sahara Region oft nur drum wie vorsichtig wir doch sein sollten das uns keiner verhext. Daher kommt wahrscheinlich auch mit mein fester Glaube an die Existenz dieser höheren Mächte. Aber auch vorher schon, vom Teenageralter an, interessierte ich mir sehr für die Welt der Geister.

Auch gibt es immer noch sehr viele alte Grotten, Höhlen und Kasbahs (Burgen) wo Menschen ihre Opfergaben ablegen. Dazu gehören brennende Kerzen, geschlachtete Tiere, Lebensmittel und Milch. Andere beten widerum zu Heiligen, um als Vermittler zu dienen.

Für mich ein sehr interessanter Punkt ist, dass die meisten Geister in Marokko und diejenigen die an sie noch so fest glauben, gegen die Lehren des Islams verstoßen. Dies ist einer der Gründe warum Muslime die Hexerei in Marokko so verabscheuen und nicht wahrhaben wollen das Shawafas und der Dschinn existieren. Obwohl diese alten Traditionen ja eine Mischung der religiösen Gruppen Marokkos sind, gepaart mit Animismus und Stammesglauben.

Technisch gesehen sind diese Praktiken nach marokkanischem Recht illegal, da Zauberei verboten ist. Allerdings werden gegen Wahrsager nur selten Anklagen erhoben, da sie wirklich ein integraler Bestandteil der Gesellschaft sind. Was natürlich von vielen ignoriert und verdrängt wird.

Meinungen spalten sich…

Gerade von Marokkanern, die in Deutschland leben, höre ich ganz oft das dies ein Schmarrn sei. Keiner hätte jemals und bis heute an so eine “schwarze Magie” geglaubt oder sie gar praktiziert. In der Regel kommen solche Aussagen aber auch nur von denen, die in Deutschland geboren sind und eventuell 2 Wochen im Jahr, wenn überhaupt, mal in ihr “Heimatland” reisen. Also Urlaub dort machen. Von der Kultur und Tradition, geschweige von der Geschichte, wissen einige von denen am wenigsten.

Obwohl so eine Magie, Geister und Shawafas doch eigentlich was ganz tolles und interessantes sind…. Für mich jedenfalls!

Der Geist Aisha Qandisha

Der Glaube an diesen Dschinn ist bei etlichen wirklich so stark, dass Sie nicht einmal ihren Namen in den Mund nehmen sollten. Jaaahh, es ist wahr, dass die meisten Marokkaner den Namen nicht laut aussprechen. Von allen Überzeugungen und Spuk in Marokko ist dies ein Dschinn, den jeder Marokkaner kennt und in gewissem Maße fürchtet. Es gibt so viele Geschichten rund um diese Legende!

Sie soll unter Wasser leben und während die Menschen jährliche Reinigungsrituale durchführen, erscheint sie nur denjenigen, die von einem Dschinn besessen sind.

Riesen groß soll sie sein! Manche sagen 4 und andere sogar 5 Meter! Ihre Beine ähneln der eines Kamels oder einer Ziege und Fledermausflügel soll sie ebenfalls besitzen… Eine kopflose junge Frau oder gar eine Hexe soll sie sein.

Sie erscheint Männern die sie dann heiratet, um sie zu besitzen und ihnen erheblichen Schaden hinzuzufügen. Nur noch bestimmte Farben dürfen diese tragen oder sich überhaupt nicht mehr waschen.

Auch soll man bloß kein kochendes Wasser in einen Abfluss gießen, weil es sie dann zornig macht!

Aber eine Sache, die jeder in seiner “gehörten” Story über Aicha Kandisha erwähnt sind ihre Ketten… Keine Sorge, du wirst sie schon kommen hören, am schrecklichen Laut von schleppenden Ketten…

Eine andere Geschichte ist, dass sie eine Widerstandskämpferin war, die während der Kriege und Kolonie Zeiten, die die Vergangenheit sehr prägten, unter marokkanischen Männern kämpfte. Ihre Taktik bestand darin, feindliche Soldaten einzeln zu verführen und dann zu töten. Dies geschah, bis alle anfingen, über sie und ihre vermeintlichen Supermächte zu sprechen und sie zu fürchten. Aber es wird ihr zugesprochen, dass sie das Land zurückerobert hat.

In Fez soll es sogar jeden Donnerstagabend eine Gruppe von Menschen geben, die sich am Fluss treffen der durch die Altstadt fließt. Rituale und Opfergaben werden dann für diesen sehr berühmten magischen Geist Marokkos dort praktiziert und niedergelegt. Mal eine Art der Geister in Marokko…

Geister in Marokko

Die Geister Casablancas…

Irgendwo am Strand in Casablanca soll sich vor ein paar Jahrzehnten ein grausamer Mord ereignet haben. Ein Kampf wo ein Mensch bei ums Leben kam. Dort soll bis heute ein leer stehendes Haus sein, welches eigentlich bei vielen Reichen, Immobilienmaklern und Geschäftsleuten ein super Spot sei da es die perfekte Lage zum Meer hinaus hat. Aber bis heute möchte es niemand kaufen. Warum?! Vielleicht weil dort immer noch der Geist des Toten spukt….

2011 hat man in Casablanca das zweitgrößte Shoppingcenter Afrikas erbaut. Direkt neben dem Mausoleum und auf einem alten Friedhof der extra für diesen Bau zerstört werden musste. Viele sind sich sicher, dass diese bösen Gerüchte dem Projekt nur Schaden hinzufügen sollte. Andere sind dann aber davon überzeugt, dass die Geister des Friedhofes dort im Gebäude vielen Menschen bis heute erscheinen.

Geister in Marokko

Agadir

1960 gab es ein schweres Erdbeben, das einen Großteil der Stadt Agadir zerstörte. Viele, viele Menschen kamen hier tragisch ums Leben.

In Agadir gibt es zwei königliche Paläste. Einer in der Stadt und einer weiter draußen. Den Letzten hat man dann nach dem Erdbeben erbaut. Es gibt widersprüchliche Geschichten die erzählen das man dort ebenfalls heimgesucht wird. Und ehrlich gesagt, als Außenstehender wird man auch nie in der Lage sein, diesen zu besuchen. Der Zugang zu noch allen bewohnten Palästen ist für die Öffentlichkeit verboten.

Einer dieser Paläste befindet sich in Bensergao (einer Gegend von Agadir). Erbaut nachdem die königliche Familie und das Personal im “alten” Palast “Dschinn-Aktivitäten” erlebt hatten. Frühere Mitarbeiter gaben an, Dinge gesehen zu haben, die durch die Gegend geworfen wurden. Auch Geräusche in unbewohnten Bereichen und flackerndes Licht.

Das Qara Gefängnis in Meknes

Dieses Gefängnis wurde im 18. Jahrhundert vom berüchtigten Moulay Ismail erbaut, einem der grausamsten und tyrannischsten Herrscher Marokkos. Das Gefängnis hat keine Tür, es ist komplett unterirdisch und von den Hunderten oder gar Tausenden von Menschen, die hier eingesperrt wurden, ist niemand mehr lebendig herausgekommen. Oben im Gefängnis gibt es mehrere Löcher. Durch diese warf man die Menschen ins Innere des Gefängnisses und versorgte sie auch hier durch mit Essen. Niemand kennt die genaue Größe des Gefängnisses. Einige sagen, dass es den gesamten Untergrund der Stadt Meknes umfasst. Es ist voll von Durchgängen und labyrinthartigen Strukturen, die dazu gedacht sind, jeden zu verwirren und davon abzuhalten, zu fliehen.

In den neunziger Jahren versuchte ein Team französischer Entdecker, das Gefängnis mithilfe moderner Ausrüstung zu kartografieren und zu erkunden. Sie gingen hinein, verschwanden und niemand konnte sie je wieder finden.

Heute kann man nur noch einen Raum des Gefängnisses besichtigen, der Rest der Gänge ist abgeriegelt.

Bei einer Geschichte wie dieser ist es natürlich kein Wunder, dass viele Menschen glauben, dass dort etwas aus höheren Mächten lebt.

Auch wird erzählt, dass sich in der Nähe des Mausoleums von Moulay Ismail ein Brunnen befindet. Der Ring, den Moulay Ismail trug, befindet sich wohl am Boden dieses Brunnens. Wenn man über die Kante in das Wasser schaut, soll man wohl etwas Schreckliches sehen.

Moulay Ismail hatte eine sehr blutige Regierungszeit. Bis zu 30.000 Menschen sind wegen Sklaverei, Inhaftierung und Zwangsarbeit durch ihn getötet wurden. In dem Buch “White Gold” berichtete ein entkommener britischer Sklave, dass Menschen, die beim Bau der 45 Kilometer langen Stadtmauern starben, einfach in die Mauern geworfen und somit “bestattet” wurden.

Geister in Marokko

Das Ben Smim Krankenhaus in Ifrane

Dieses verlassene Krankenhaus befindet sich zwischen Azrou und Ifrane und ist seit vielen Jahren nicht mehr in Betrieb. Ursprünglich wurde es von den Franzosen als Sanatorium für Tuberkulose-Patienten gebaut. Der 40 Hektar große Komplex stammt aus 1948 und empfing mit 400 Betten Patienten aus aller Welt. 1965 übernahm die marokkanische Regierung die Verwaltung und 10 Jahre später, also 1975 wurde sie geschlossen.

Menschen, die die verlassene Stätte besucht haben, berichten von Steinen, die ihnen (obwohl sonst niemand da war) neben anderen unheimlichen Gefühlen und Ereignissen zugeworfen wurden. Es gibt wohl Verhandlungen, dass die Gebäude saniert werden könnten, um dort ein neues Projekt zu starten. Aber bis jetzt ist noch alles genauso wie es verlassen wurde.

Für Besucher ist das Krankenhaus gesperrt. Und obwohl man möglicherweise von außen hineinsehen kann empfiehlt man nicht, den Versuch zu unternehmen, dort wirklich hineinzugehen.

Andere Gerüchte besagen, dass das Michlifen Hotel, Ifranes 5-Sterne-Schönheit, möglicherweise auch übernatürliche Geschehnisse hat. Geisterbilder und seltsame zuschlagende Türen sollen gemeldet worden sein. Du könntest ja mal eine Nacht dort verbringen und dich selbst davon überzeugen…

Geister in Marokko

Sefrou

Sefrou liegt im Norden Marokkos, nicht weit von Fez entfernt. Es war ein Scheideweg für Juden und Muslime und ist eines der Dörfer Marokkos, in denen immer schon eine sehr hohe jüdische Bevölkerung lebte. Dies galt auch während der Unabhängigkeit Marokkos, als ein Drittel der Bevölkerung noch jüdisch war.

In den 1960er und 1970er Jahren (nach der Unabhängigkeit Marokkos) zogen die meisten marokkanischen Juden nach Israel. Wie in vielen marokkanischen Städten verkauften Familien ihre Häuser für sehr wenig Geld. Auch ließen viele ihrer Habseligkeiten zurück, da sie sich nicht sicher waren, was mit der neuen Unabhängigkeit Marokkos passieren würde. Einige Leute glauben, dass die alten jüdischen Häuser in Sefrou von den toten Vorfahren der Menschen heimgesucht werden. Nachdem diese nach Israel zurückgekehrt waren, konnte man die Seelen ihrer Nachkommen nicht mehr finden. Es könnte wahr oder nur eine Geschichte sein…

Ein paar Literaturtipps für euch!

Geister sind unter uns Ein kalter Lufthauch im Nacken, ein seltsames Kribbeln auf der Haut – das muss keine Einbildung sein, sagt James Van Praagh. Denn die Existenz der Geister ist eine Realität! Mit frappierenden Beispielen aus seinem reichen Erfahrungsschatz als Kommunikator mit der Geistigen Welt beweist der Bestsellerautor: Die Geister der Verstorbenen sind ständig um uns. Und er zeigt, wie wir uns vor bösen Geistern schützen, Kontakt zu Verstorbenen herstellen, die Furcht vor dem Jenseits verlieren, und von Geistern Rat und Hilfe erhalten.

Geister, Dämonen, Phantasmen In vielen Kulturen und Religionen ist bis in die Gegenwart der Glaube an Geister und Dämonen präsent. Ob als Poltergeister, als namenlose Wesen aus alten Zeiten, die wegen bestimmter Vergehen als Geister ihr Dasein fristen müssen, oder als verstorbene Familienmitglieder, die ihre Nachkommen entweder durch ihre Anwesenheit schützen oder heimsuchen unzählige Geistererscheinungen haben auch in der Gegenwart ihren festen Platz im Alltagsleben vieler Menschen. Ebenso verhält es sich mit Dämonen, die häufig mit Besessenheit und (religiöser) Austreibung unter größten körperlichen und seelischen Qualen in Verbindung gebracht werden. Christa Agnes Tuczay entwirft eine ausführliche Kulturgeschichte der Geister- und Dämonengestalten von der Antike bis zur Gegenwart. Den Schwerpunkt bilden dabei Geister- und Dämonenvorstellungen in den drei monotheistischen Religionen Judentum, Islam und Christentum.

Geister Erlebnisse – Wahre Berichte über ungewöhnliche Erfahrungen Seit unserer Kindheit begleiten uns Geister. Wir leben mit ihnen und haben noch keine Sekunde an ihrer Existenz gezweifelt. Wir wissen, dass sie uns helfen, dass wir mit ihnen reden können und dass sie immer für uns verfügbar sind, wann immer wir sie brauchen. Daher interessieren wir uns auch für wahre Geschichten über Geister. Wir lesen gerne alles, was es darüber zu berichten gibt. Wir wollen keine Horrormärchen, die sich heutzutage wahrscheinlich besser verkaufen. Wir wollen Erlebnisse. Natürlich ist alles, was man sich nicht erklären kann, unheimlich. Darum ist es auch nicht nötig, Geschichten aufzupeppen. Wir freuen uns über alles tatsächlich mit der Geisterwelt erlebte. Da es wahrscheinlich vielen Menschen genauso geht, haben wir uns entschlossen, nun auch einige unserer Erfahrungen zu veröffentlichen. Vielleicht kann sich der ein oder andere sogar in diesen Geschichten wiederfinden und fühlt sich mit seinen Erlebnissen nicht mehr so allein.Wir wünschen viel Vergnügen und spannende Stunden mit unseren Berichten und freuen uns sehr über Rückmeldungen von Gleichgesinnten.

Medium- Zwischen Himmel und Erde Immer mehr Menschen entdecken, dass auch sie die Fähigkeit besitzen, mit der geistigen Welt zu kommunizieren. Doch welchen Einfluss hat diese Begabung auf den Alltag – ist es überhaupt möglich, »normal« weiterzuleben? Was bedeutet das für die Beziehungen mit anderen Menschen? Und wie kann man diese Fähigkeit systematisch ausbilden, um Rat und Hilfe aus immateriellen Sphären zu erhalten?

Satanische Rituale Die Satanische Bibel (Originaltitel: The Satanic Bible) ist ein von Anton Szandor LaVey verfasstes Grundlagenwerk der Church of Satan. Es besteht aus den vier Büchern Satan, Luzifer, Belial und Leviathan. In dem Buch beschreibt LaVey seine Weltanschauung, mit der er zugleich den Status einer Religion beansprucht, die nach LaVeys Darstellung in der Walpurgisnacht 1966 begründet wurde.

Die weiße und schwarze Magie

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